„Ich blick‘ in die Ferne, ich seh‘ in der Näh‘ den Mond und die Sterne, den Wald und das Reh.“

— Johann Wolfgang von Goethe aus „Faust – der Tragödie zweiter Teil“ 1832

Gestern hatte ich überraschend Besuch auf der großen Wiese hinter der Mühle. Aus dem Dachfenster konnte ich dank des schnell gezückten Teleobjektivs in aller Ruhe das Reh beim grasen und spazieren gehen fotografieren.

Es sieht zerzaust aus, aber es ist einfach nur pitschnass, weil es in Strömen geregnet hat.

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