„Wer hoch fliegt, sieht weiter“

– Anke Maggauer-Kirsche, deutsche Lyrikerin

Wenn sehen und fliegen in der Überschrift vorkommen, ahnt ihr es schon. Dann durfte ich mal wieder fliegen und fotografieren miteinander erleben.

Zwei befreundete Segelflieger baten mich im Oktober, ihre Flugzeuge in ihrem Element Luft in Szene zu setzen. Da ich selber fliegen und dabei fotografieren nicht mag (und nicht schaffe…), habe ich schon seit Jahren einen erfahrenen Piloten an meiner Seite, mit dem ich diese Art Fotografien am liebsten umsetze. Unser Fotoflugzeug, ein zweisitziger amerikanischer Oldtimer vom Typ PA-18, ist für Air-to-air-Shootings bestens geeignet, weil man ein großes Fenster ausbauen kann und dann zwar etwas zugig sitzt, dafür aber freies Schussfeld hat.

Da die PA-18 ein Hochdecker ist, stört auch kein Flügel, den man eventuell im Bild hat. Außerdem kann sie schön langsam fliegen und sich fast auf der Stelle drehen – ideelle Arbeitsbedingungen also.

Die beiden Segelflugzeuge fotografierten wir über Ingolstadt, Manching und Forstwiesen. Die schon relativ tief stehende Sonne zauberte ein perfektes Licht in meine Bilder.

 

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